Do you l.o.v.e me the >way< I do?
JESSICA

:: Samstag :: zu Mittag

Also das war echt das letzte!! Die fiese kleine Schlampe! Das bekommt sie zurück! Ich habe schon einen Plan. Um mein Tussenimage aufzupolieren, drehe ich mich um, renne ins Wasser, grinse, schreie "Revanche!!!", mache einen makellosen Köpfler und schaue auch darauf, dass mein Unterteil bei mir bleibt. Als ich auftauche, befinde ich mich genau neben der "Schlampe". Ich gehe näher an sie ran und flüstere ihr das ins Ohr: "kannst du nicht ein mal normal tun? NEIN! Natürlich nicht! Aber weißt du was? Ist mir egal. Du kannst mir nicht schaden. Also, wenn du vorhast, mein Date mit Jens zu sabotieren, dann kann ich nur sagen, lass die Finger davon. Sonst gibt es eine sehr bittere Rache und ich werde Jens jedes kleinste Detail deines Lebens ausplaudern. Er mag mich. Verstehst du? Und hüte dich. Du und deine Bande, oder was auch immer das da sonst sein soll, ihr solltet verschwinden." Es hörte niemand Anderer was ich zu Jana gesagt habe. Dann drehe ich mich wieder in Jens' Richtung und lächle. Lässig spritze ich nach hinten, da ich weiß, dass Jana sich da befindet. Jens nimmt mich wieder in sehe Arme und alles ist gut. Ich gehe dann allerdings aus dem Wasser und meine: "Jens, kommst du mit?" Natürlich kommt er mit und ich verschwinde mit ihm hinter die Toiletten, da ist ein schönes Stück Wiese. Jens lehnt sich gegen die wand und ich lehne mich daneben hin. Plötzlich beugt er sich über mich und macht Anstalten, mich zu küssen. Das tut er dann auch wirklich. Der Kuss war filmreif. Er löst sich dann von mir und ich sage noch "Frag mich doch endlich...". Es war nicht als Aufforderung gemeint, es klang wie ein normaler Satz.
Er fragt mich dann tatsächlich. Ich sage ja und alles ist gut. Schließlich gehen wir uns jetzt eine Gummischlange kaufen, wozu Jens mich aber einlädt. Ach. Ein weiterer Sieg über die Uncoolen. Juuhuu.
Jessica am 2.9.07 17:17


JANA

:: Samstag :: ca. 12.00

Wohaa. Jetzt konnte es losgehen. Ich grinste fies, als ich mit der ganzen lärmenden Bande ins schwimmad stürmte. Harald und Mario machten ihren Job wunderbar. Und da sah ich auch schon jessica. War ja auch nicht zu übersehen, in ihrem goldenen Bikini. Wie könnte man sich nur so auftakeln? Der Bikini war zu knapp und zeigte, dass sie sowieso keinen Busen hatte. Jana warf das wirre, schulterlange haar zurück. Schade, dass die grüne Farbe schon ausgewaschen war. Die ehemals Knallroten Strähnen waren auch beim verblassen. Mario hielt schon zielstrebig auf Jens zu. Es hatte mehr Schokoriegel gebraucht, um ihn zu bestechen, als Jana sich gedacht hatte. Aber sie hatte ja genügend dabeigehabt. „Ich darf mich eh zu euch setzen?“, rief er in eine Tonfall, bei dem Neinsagen schon von vornherein unmöglich war. Das war Mario und das war der Grund, warum Jana ihn mitgeschleppt hatte. Der rest ihrer Gruppe platzierte sich einfach bei Mario. Jessica scien es plötzlich gar nicht mehr so gemütlich auf Jens schoß zu finden, denn sie rutschte runter und begab sich Richtung Schwimmbecken. Jens rannte hinter ihr her wie ein Hund. Ein ausgesprochen gutaussehender Hund. Ich streckte mich behaglich aus, als ich Harald in Badehosen sah. Es war der schock des Tages! Naja, außer Jessicas goldener Bikini. Der war noch ein Stück schlimmer. „So Leute, was machen wir jetzt?“ Mario war schon wieder auf den Beinen. Der Typ war ja in der Freizeit noch hyperaktiver als in der Schule. „Auf ins Schwimmbecken!“, rief Lina. Ich wusste nicht, was sie da gesehen hatten, aber ihre Augen glänzten plötzlich eigentümlich. Im Schwimmbecken sah ich schon ,wie Jessica an Jens klebte. Das war nicht mehr witzig. Sie hin in seinen Armen und zerwuschelte seine Locken, die im nassen zustand irgendwie gar nicht mehr Lockig waren. Also los. Mario sprang knapp neben den beiden ins wasser. Eine Flutwelle ergoss sich über Jessicas perfekte Frisur. Ich wusste nicht, was sie für ein Haarspray benutzte, aber die Frisur nahm kaum erheblichen schaden. Also gut. Ich nahm anlauf und vollplatscher ins Wasser. Der war Bombe gewesen. Und hatte seinen Zweck erfüllt. Jessicas Frisur war hinüber. Sogar der goldene Liedschatten hatte schaden genommen, wie Jana schadenfroh bemerkte. „Wasserschlacht!“, quieckte harald, der nun auch irgendwie ins Becken gekommen war. Sofort begannen Harald und er, sich mit Wasser zu bespritzen. Und, wie Jungs eben sind, ließ Jens Jessica sofort los und machte mit. Ich grinste, aber nur so lang, bis auch ich eine Ladung wasser ins Gesicht bekam. Das konnte ich mir nicht gefallen lassen! Sofort schlug ich zurück. Es war richtig witzig. Besonders, als zwischen mir und Jens ein zweikampf entbranne, bei dem wir und total mit wasser bespritzten. In dem Moment dachte ich gar nicht mahr an Jessica und die anderen. Es war einfach nur witzig. Irgendwann hörten wir auf und die ganze realität kam zurück. Jessica stürzte isch wieder auf Jens wie ein hungriges Raubtier. Ich suchte vergeblich nach lina. Wo war sie denn jetzt schonwieder hin? Harald und mario machten einen Tauchwettbewerb. Ich grinste und entschied einfach, mich ihnen anzuschließen. Aber kaum war ich hinüber geschwommen, hatte mario schon eine bessere Idee. Er tauchte unter und kam erst ganz knapp vor der an Jens klebenden Jessica wieder hoch. Die bekam natürlich den Schock ihres lebens, als neben ihr ein prustender und kauchender Mario auftauchte. Sogar Jens musste lachen. Das wurde von Jessica mit einem wütenden Blick quittiert. Dann schwamm sie würdevoll zur Treppe du kletterte aus dem Becken. Jens und Mario und ich und Harald blieben lachend zurück.
Jana am 2.9.07 17:17


JESSICA

:: Samstag :: in der Früh

Die Sonne kitzelt mich auf der Nase, als ich aufwache. Es ist halb 10 und noch genügend Zeit sich herauszuputzen. Zuerst mal das Badeoutfit. Der 1. Bikini ist golden, was meine jetzt schon schokoladenbraune Hautfarbe zum Strahlen bringt. Der 2. war rot und irgendwie macht es eine Baywatch-Nixe aus mir. Dann mal ran an die Haare. Heute war ein schöner Tag und mein blonden und hellbraunen Strähnen glänzten in der Sonne. Ich muss nur noch die Stirnfransen in Form bringen und alles zusammen durchbürsten. Gemacht. Dann zum Make-Up. Erst mal ein Kajal, dann Wimperntusche und goldener Eyeshadow (natürlich alles wasserfest) und fertig. Das ging aber schnell. Da entscheide ich mich glatt noch zu einer Runde Laufen. Zu Frühstücken hab ich heute vergessen, aber das ist ja egal. Nach dieser Runde mache ich mich auf den Weg zum Schwimmbad - mit dem Rad. Jens ist ein BMX-Fahrer und deswegen besonders radfanatisch. Da kommt radfahren sicher gut an. Dort angekommen sehe ich ihn, wie er wartet, aber er war schon zu früh da, ich bin nicht zu spät. Ich rufe ihm ein "Hey!!" zu und er winkt. Er scheint nervös zu sein. Wir gehen rein und suchen uns einen Platz. Jetzt kanns ja losgehen!
Jessica am 2.9.07 17:16


JANA

:: Samstag :: in der Früh


Samstagmorgen. Der Wecker klingelt. Ich weiß. Wecker am Samstagmorgen sind seltsam, aber heute habe ich noch viel vor. Ich renne ins Bad und mache mich fertig für einen aufregenden Tag. Dann frühstücke ich. Währenddesssen gehe ich noch mal jeden einzelnen schritt meines genialen Plans durch. Zuerst muss ich ins Schwimmbad kommen. Am besten vor Jessica und Jens. Und die sind um 12 Uhr dort. Und dann muss ich Jens nur noch zeigen, was für eine Tusse Jessica ist. Dürfte ja nicht so schwer sein. Ich hole mein Handy hervor. Ein wenig mulmig ist mir schon, dann wähle ich Haralds Nummer. „Harald! Hey!“, flöte ich ins Telefon. Harald ist viel zu geschockt, was zu sagen. Ich meine, in der Klasse bin ich ne Looserin, ne verrückte. Skaterin. Aber er ist der Klassenstreber. Das unterste Glied der Nahrungskette. „Haste Bock, mit mir schwimmen zu gehen?“ „ääääääääääähh....“ bringt Harald gerade noch hervor. Und dann: „jaaaaaaaaaa!“ „Gut! Wir sehen uns im Zug. Fährt um halb elf bei dir ab!“ Und schon lege ich auf. Hab noch mehr zu tun. Ich muss nämlich noch Mario einladen. Ohne den geht gar nichts, weil er Jens Freund ist und wenn er dabei ist, können wir uns einfach zu Jens setzen. Bin ich genial oder was? mArio ist schon der härtere Brocken als harald. Aber schließlich schaffe ich es, ihn zu überreden.
Um elf steht schon Lina am Bahnhof. Ich grinse sie an. „Du wirst gleich das erste Wunder erleben!“ verspreche ich. Und wirklich. Als sie einen seelig grinsenden Harald erblickt, kippt sie fast aus den FlipFlop. „Was soll das?!“, zischt sie mir zu. Ich grnse nur. „Wirste schon sehen!“ Naja, eigenltich ist es wirklich einfach. Mit Marios hilfe dasrf sich unsere kleine Gruppe zu Jens setzen. Damit ist schon mal Jessicas Idee eines Dates zu zweit gefloppt. Und dann schaffen es Harald nd Mario sicher, ein paar blöde Sprüche zu klopfen. Die beiden sind ungefähr auf Kindergartenniveau. Und Mario lässt sich durch süßigkeiten leicht bestechen. Ein paar schokoriegel und er wird witze über Jessicas annäherungsversuche machen, dass sich die Balken biegen. Das wird ein Spaß!
Jana am 2.9.07 17:15


JESSICA

:: Freitag :: nach der Schule

Schule aus. Rausgehen mit Jens eingehängt. Alecia und Sarah im Schlepptau. Och, mein Leben ist genial.
Als ich zurückblicke, sehe ich den blonden Blödschopf und noch weiter hinten halten sich die Loser auf. Mann, die können echt nicht abhauen. Wer hat denen befohlen, dass sie mit dem gleichen Zug fahren müssen wie wir...
Ich verdrehe die Augen und gucke wieder nach vorne. Auf einmal legt Jens seinem Arm um mich. Fast erschrecke ich, aber nur fast. Ich sehe ihm kurz in die Augen und bemerke, dass er das gleiche tut. Verlegen blicke ich weg. Das ist irgendwie peinlich. Aber Alecia und Sarah haben zum Glück noch nichts bemerkt und gehen einfach weiter. Und das tun wir auch - jeweils Arm um Schulter. Das muss doch köstlich aussehen, wie die da über mich schimpfen.
Am Bahnhof angekommen bleiben wir noch ein bisschen stehen und warten bis der Zug kommt. Kaum ist der da, tauchen auch schon die Nervensägen auf. „Na, spät dran?“, sage ich, aber die beiden hören mich nicht. Mist. Wir 5, Jens, Alecia, Sarah, Mario und ich wollen uns zusammensetzen, da aber nur 4 Sessel da sind, platziere ich mich auf jens’ schoß. Schön gemütlich da. Da sehen wir die Nervensägen. Sozusagen genau Nachbarn von uns. Oh Gott. Aber wenn sie schon da sind, muss ma sie auch ärgern. „und, wie gehts euch denn so?“. Ich lächle etwas, um ganz unschuldigen Eindruck zu machen. Mir fällt auf, dass Mario mit Sarah flirtet. Haha. Mal sehen, ob die beiden zusammenpassen. Die Zugfahrt vergeht recht schnell,und ich rede eigentlich nur von morgen. Das wird echt cool. Als wir endlich bei unserem Dorf sind, verabschiede ich mich von Jens, indem ich ihn umarme und dann gehe. Ich drehe mich allerdings nochmal um, lächle wieder und winke. Zuhause angekommen, begrüße ich erstmal alle, esse schnell eine Pizza, verschwinde in mein Zimmer, telefoniere und höre Musik. Oh ja, morgen wird genial...
Jessica am 2.9.07 17:14


JANA

:: Freitag :: 6. Stunde / nach der Schule

Woa, musste diese Tusse den wirklich jede stunde auf ihm oben sitzen. Böse starrte ich das Blatt Papier vor mir an. Darauf war Jessica zu sehen, wie ihr grad ein Schwert mitten im Schädel steckte. Zufrieden stopfte ich es unter meine Bank, wo schon Dutzende solcher Zeichnungen herumlagen. Ich gähnte und schaute auf meine Uhr. Konnte bald zum Zug runter gehen. „Jana? Kommst du?“ Lina hatte schon ihre Sachen zusammengepackt. Schnell schmiss ich mienen Block und Bleistift in die Schultasche und rannte hinter ihr her. „He, warte kurz! Ich muss noch in die Direktion! Der Typ hat immer noch mein Skateboard!“ Tzja, was sollte man machen? Ich hatte es mir angewöhnt, mit dem Skateboard in die Schule zu fahren. Ist einfach bequemer. Das einzige Problem ist, dass Skateboards an der Schule verboten sind. Wäre ja auch kein großes Problem. Du schmuggelst es rein, stopfst es in deinen Schließkasten und fertig. Nur: wenn gerade rein zufällig der Direktor an der Tür steht, während du angerollt kommst, dann... Ich klopfte an die Tür des Sekreteriats. Keine Antwort. Ich versuchte die Tür zu öffnen. Verschlossen. Ganz toll. War keiner mehr da. Mein Skateboard würde ich erst morgen wieder sehen. Und jetzt mussten wir auch noch rennen, um den Zug zu erwischen.
Als wir aus der Schultür stürmten, sahen wir Jessica, die sich bei Jens eingehackt hatte. Diese Bitch! Neben ihr her gingen ihre Handlangerinnen Sarah und Alecia. Hinterher ging Mario. Er war zwar ein Freund von Jens, aber bei den Tussen brauchte er sich nicht blicken zu lassen.
Endlich waren wir am Bahnhof angekommen. Gerade noch rechtzeitig, denn der Zug fuhr schon ein. Schnell sprangen wir hinein und suchten einen Platz, der noch frei war. Da kamen auch schon die Coolen daher. War ja klar gewesen, dass sie sich neben uns setzen würden. Mario schien nun doch auch anschluss gefunden zu haben. Da sie zu fünft waren, es aber nur 4 Plätze gab, machte Jessica es sich schonwieder auf Jens bekquwm. Irgendwann war aich wieder genug. Ich kochte vor Wut. Sie sah mich mit einem gefakten lächeln an. „Und, wie geht es euch so?“ Fragte sie mich und Lina. Ich lächelte gefakt zurück. War nicht meine stärke, diese schauspielerei. Ich mochte sie nicht. Wo war der sinn und zweck jetzt wieder freundlich zu sein? Die Zugfahrt zog sich ewig. Floskeln austauschen und dann zuhören, wie sie sich schon auf den Samstag mit jens freute. Endlich kam die Haltestelle, an der ich und lina ausstiegen. „Weißt du was?“, ich grinste Lina an. „Ich habe einen Plan!“ „einen plan?!?“, Lina wusste, dass meine Pläne dazu neigten, schief zugehen. „einen plan!“
Jana am 2.9.07 17:13


JESSICA

:: Freitag :: 4. / 5. Stunde

Oh ja, die Uncoolen wurden ihrem Titel wiedermal völlig gerecht. Einfach peinlich. Ganz davon abzusehen, dass Harald jetzt mit Mario auf Jana-Spionage gehen wollte. Das wird sicher nichts. Denn Harald verpatzt einfach alles, was nicht Schularbeit heißt.
Die Physikstunde im Übrigen war auch nicht gerade toll. Nein, sie war ein Gräuel. Der Lehrer mochte mich einfach nicht. Immer nahm er mich dran. Jens blickte schon wieder mit seinem Grinseblick zu mir her. Ich funkelte böse zurück und fauchte: „Das ist nicht lustig!“. Aber da er es sowieso nicht ernst meinte, konnte ich mich dann wieder beruhigt zurücklehnen. Meine Physiknote ist zwar im Eimer, aber wen interessiert das schon? Genau, niemanden! Okay... Harald schon. Der will dann am Ende des Jahres wieder seine Notenliste machen, die zeigt, um wie viel besser seine Noten zum Durchschnitt der Klasse sind. Er ist eben ein Oberstreber. Echt krass.
Endlich läutete es. Jens war schon beim Hinausgehen mit seinem Jungs, doch ich musste das verhindern. Bereitwillig pflanzte ich mich auf seinem Schoß an, und alle waren noch in der Klasse. Der Lehrer inklusive. Es schien den aber mehr zu interessieren, was Harald ihn da gerade fragte. Nur Lina guckte ein wenig neidisch her. Jana war damit beschäftigt, etwas zu zeichnen. Das tat sie immer. Wenn sie das gerade nicht gemacht hätte, hätte sie mir einen bösen Blick zugeworfen. Haha, als ob mir das was aus macht.
“Aaaalso, Jens. Morgen ist Samstag und ich habe beschlossen, dass wir morgen schwimmen gehen, okay? Kein Aber!!“, meinte ich. Jap. Eindeutig. Ich hatte ihn an der Angel. Jetzt noch ein wunderschöner Ausflug in Schwimmbad am Wochenende und zwei, drei Schultage und wir sind zusammen. So einfach hatte ich mir das nicht vorgestellt.
Die nächste und letzte Stunde dieser Woche begann gerade. Wir hatten Mathe. Dass ist noch schlimmer als Physik. Viel schlimmer. 1: wer braucht den ganzen Zahlen-Rechen-Scheiß später noch? 2: hat da einer noch den durchblick?? Ich nicht. Mathe ist einfach nicht für mein zierliches Hirn geschaffen. Haha. Aber ich hatte ein Date mit Jens. So weit ist noch nie Eine gekommen. Er hätte schon mal ne Freundin, aber das ist laaange her. Und sie hat mit ihm Schluss gemacht. Selber schuld sag ich nur. Die wird sich was entgehen lassen! Denn Jens ist ein Mensch mit einem Doppelleben. Er bemüht sich in der schule immer, supercool zu sein. Dass soll er ja auch. Und wenn wir allein sind, ist er schüchtern, ja, fast ein romantiker. Und das kombiniert mit seinem Aussehen, wow, kann ich euch sagen...
Jessica am 2.9.07 17:12


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