Do you l.o.v.e me the >way< I do?
JANA

:: Freitag :: 6. Stunde / nach der Schule

Woa, musste diese Tusse den wirklich jede stunde auf ihm oben sitzen. Böse starrte ich das Blatt Papier vor mir an. Darauf war Jessica zu sehen, wie ihr grad ein Schwert mitten im Schädel steckte. Zufrieden stopfte ich es unter meine Bank, wo schon Dutzende solcher Zeichnungen herumlagen. Ich gähnte und schaute auf meine Uhr. Konnte bald zum Zug runter gehen. „Jana? Kommst du?“ Lina hatte schon ihre Sachen zusammengepackt. Schnell schmiss ich mienen Block und Bleistift in die Schultasche und rannte hinter ihr her. „He, warte kurz! Ich muss noch in die Direktion! Der Typ hat immer noch mein Skateboard!“ Tzja, was sollte man machen? Ich hatte es mir angewöhnt, mit dem Skateboard in die Schule zu fahren. Ist einfach bequemer. Das einzige Problem ist, dass Skateboards an der Schule verboten sind. Wäre ja auch kein großes Problem. Du schmuggelst es rein, stopfst es in deinen Schließkasten und fertig. Nur: wenn gerade rein zufällig der Direktor an der Tür steht, während du angerollt kommst, dann... Ich klopfte an die Tür des Sekreteriats. Keine Antwort. Ich versuchte die Tür zu öffnen. Verschlossen. Ganz toll. War keiner mehr da. Mein Skateboard würde ich erst morgen wieder sehen. Und jetzt mussten wir auch noch rennen, um den Zug zu erwischen.
Als wir aus der Schultür stürmten, sahen wir Jessica, die sich bei Jens eingehackt hatte. Diese Bitch! Neben ihr her gingen ihre Handlangerinnen Sarah und Alecia. Hinterher ging Mario. Er war zwar ein Freund von Jens, aber bei den Tussen brauchte er sich nicht blicken zu lassen.
Endlich waren wir am Bahnhof angekommen. Gerade noch rechtzeitig, denn der Zug fuhr schon ein. Schnell sprangen wir hinein und suchten einen Platz, der noch frei war. Da kamen auch schon die Coolen daher. War ja klar gewesen, dass sie sich neben uns setzen würden. Mario schien nun doch auch anschluss gefunden zu haben. Da sie zu fünft waren, es aber nur 4 Plätze gab, machte Jessica es sich schonwieder auf Jens bekquwm. Irgendwann war aich wieder genug. Ich kochte vor Wut. Sie sah mich mit einem gefakten lächeln an. „Und, wie geht es euch so?“ Fragte sie mich und Lina. Ich lächelte gefakt zurück. War nicht meine stärke, diese schauspielerei. Ich mochte sie nicht. Wo war der sinn und zweck jetzt wieder freundlich zu sein? Die Zugfahrt zog sich ewig. Floskeln austauschen und dann zuhören, wie sie sich schon auf den Samstag mit jens freute. Endlich kam die Haltestelle, an der ich und lina ausstiegen. „Weißt du was?“, ich grinste Lina an. „Ich habe einen Plan!“ „einen plan?!?“, Lina wusste, dass meine Pläne dazu neigten, schief zugehen. „einen plan!“
2.9.07 17:13
 


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